Neuer Programmzweig „Gestärkt durch die Krise“

Im Fokus des neuen Programmzweigs „Gestärkt durch die Krise“ steht der Aufbau und die Stärkung organisationaler Resilienz. Das heißt, Unternehmen sollen darin unterstützt werden, eine widerstandsfähige und innovationsbereite Unternehmenskultur zu etablieren, um die COVID-19-Pandemie und deren Folgen gut und nachhaltig zu meistern, aber auch auf weitere Krisen besser vorbereitet zu sein.

Zielgruppe: Der Programmzweig richtet sich an KMU mit weniger als 250 Beschäftigten und 50 Millionen Euro Jahresumsatz.

Ziele:

Förderung:

  • Beratung durch autorisierte Berater*innen  im Umfang zwischen 1 und 5 Tagen
  • Der Programmzweig kann bis zu dreimal in Anspruch genommen werden
  • Ein Beratungszyklus darf nicht länger als drei Monate dauern
  • Kosten pro Beratungstag max. 1.000 €
  • Förderung von 80% pro Beratungstag max. 800 €

Förderkriterien:

  • Sitz und Arbeitsstätte des Unternehmens befinden sich im Bundesland der Erstberatungsstelle
  • Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme geringer als 50 Mio. €
  • Weniger als 250 Beschäftigte (Jahresarbeitseinheiten bezogen auf das letzte Geschäftsjahr vor Beginn der (Erst-)Beratung) *²
  • Mind. eine/n sozialversicherungspflichtigen Beschäftigte/n in Vollzeit (sowohl im letzten Geschäftsjahr vor der Erstberatung als auch während der Prozessberatung), bzw. Unternehmen, die ausschließlich Mitarbeiter/innen in Teilzeit beschäftigen, sind förderfähig
  • Mind. zweijähriges Bestehen des Unternehmens bei Erstberatung bzw. bei Änderung der Rechtsform Gründung mehr als 5 Jahre zurück

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